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Frauen zwischen Straße und Strafe
In Köln leben immer mehr Frauen auf der Straße. Oft haben sie gesundheitliche und psychische Probleme. Manche sind vom Drogenkonsum gekennzeichnet und haben Hafterfahrung, meist wegen Beschaffungskriminalität oder als Ersatzfreiheitsstrafe. Viele meiden Notunterkünfte aus Angst vor männlicher Gewalt. Doch der sind sie auch auf der Straße ausgesetzt. Um diese Frauen geht es in dem Buch „Frauen zwischen Straße und Strafe“.
Christoph Kuckelkorn: Helft obdachlosen Menschen!
Der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, bittet um Spenden für die Arche für Obdachlose: „Keine Jeck sull in d‘r Kält stonn – Jede Spende mäht et Hätz fruh!“
Maik Meuser ruft zu Spenden für die Arche für Obdachlose auf!
„Ich unterstütze die Arche für Obdachlose. Bitte spenden Sie jetzt!“, dazu ruft Maik Meuser, Journalist und Fernsehmoderator, auf.
Biggi Wanninger, Präsidentin der Kölner Stunksitzung, ruft zu Spenden für die Arche für Obdachlose auf!
Jeder Euro hilft! In Köln nimmt Wohnungs- und Obdachlosigkeit weiter zu. Die Mülheimer Arche am Wiener Platz wird ausschließlich aus Spenden finanziert. Die Sozialverwaltung der Stadt Köln unterstützt diese niederschwellige Einrichtung bislang nicht.
Tom Gerhardt ruft zu Spenden für die Arche für Obdachlose auf!
Ob Sonne oder Schnee – die Straße bleibt hart. Tom Gerhardt sagt es deutlich: Obdachlosigkeit kennt keine Jahreszeit. Für Menschen auf der Straße ist jeder Tag ein Überlebenskampf – im Sommer wie im Winter.
Erfolgsmodell Mülheimer Arche
Am 4. April 2025 feierte die Arche für Obdachlose „Drei Jahre MülHEIMer Arche am Bergischen Ring“.
Aus diesem Anlass waren viele Gäste da, die unsere Einrichtung täglich nutzen.
Aber auch einige Gründer kamen: Erich Bethe, Franz Meurer, Hans Mörtter und Thomas Quast, außerdem Klaus Orth, Ex-Bürgermeister von Bergisch Gladbach, Kabarettist Jürgen Becker, Stadthistoriker Martin Stankowski. Die Band Hannes Schöner & Freunde spielte für die Gäste.
